Sun Aug 9 03:05:23 AM CEST 2026
Cool
Nach 22 Jahren war es soweit: Der
Kühlschrank muss erneuert werden. Aber warum eigentlich? Denn er
funktioniert nach wie vor. Der Grund war die Konstruktion der
Kühlschranktür in der Art der Schlepptüre. Das werden jetzt
vermutlich nur wenige verstehen. Also:
Beim alten NEFF Kühlschrank waren die Scharniere am Kasten angebracht und die Kühlschranktüre wurde "schleppend" mitgenommen. So wie das konstruiert war (ich kann das jetzt im Nachhinein nur vermutend erklären), ging irgendwann als erstes ein Plastikteil beim unteren Scharnier kaputt. Dadurch sackte die Tür etwa 5mm ab. In der Foleg leierte das obere Scharnier, das ja nur ein kleines Plastikteil war, immer mehr aus und verlor irgendwann, in Kombination mit Materialverlust an der unteren Stelle, den Kontakt zum oberen Scharnierteilchen.
Das hatte zur Folge, dass die Tür immer schiefer hing und in den letzten Wochen nahezu gar nicht mehr zu schließen war.
Deshalb entschied ich mich, nachdem ich erfolglos eine Ersatzteil-Reparatur versuchte, für einen neuen Kühlschrank. Bei einer zu erwarteten Lebensdauer von bis zu 15 Jahren waren 22 Jahre eh nicht schlecht für den alten NEFF-Kühlschrank.
Es wurde ein Liebherr-Gerät. Und zwar das eninfachste. Trotzdem erlebe ich den gleichen Effekt wie bei Autos: Scheinbar habe ich ein modernes Raumschiff, weil in den letten 22 Jahren soviel Neuerungen stattgefunden haben. Damit habe ich:
Die Modi:
Die Türe ist jetzt keine Schlepptüre mehr. Laut Fachgeschäft macht man das heute nicht mehr. Die Scharniere sind also im Kühlschrank und die Möbelplatte ist an der Kühlschranktür angeschraubt; eben nicht andersherum.

Hier ist das coole Teil Hardware: Ein Plexiglaskubus, der Öffnungen für Hühnereier, Wachteleier, offene Joghurtbecher oder Tuben hat:

So schaut er innen aus:

Dann bin ich mal gespannt, wie lange das Teil hält. Inzwischen: Cool bleiben!
Beim alten NEFF Kühlschrank waren die Scharniere am Kasten angebracht und die Kühlschranktüre wurde "schleppend" mitgenommen. So wie das konstruiert war (ich kann das jetzt im Nachhinein nur vermutend erklären), ging irgendwann als erstes ein Plastikteil beim unteren Scharnier kaputt. Dadurch sackte die Tür etwa 5mm ab. In der Foleg leierte das obere Scharnier, das ja nur ein kleines Plastikteil war, immer mehr aus und verlor irgendwann, in Kombination mit Materialverlust an der unteren Stelle, den Kontakt zum oberen Scharnierteilchen.
Das hatte zur Folge, dass die Tür immer schiefer hing und in den letzten Wochen nahezu gar nicht mehr zu schließen war.
Deshalb entschied ich mich, nachdem ich erfolglos eine Ersatzteil-Reparatur versuchte, für einen neuen Kühlschrank. Bei einer zu erwarteten Lebensdauer von bis zu 15 Jahren waren 22 Jahre eh nicht schlecht für den alten NEFF-Kühlschrank.
Es wurde ein Liebherr-Gerät. Und zwar das eninfachste. Trotzdem erlebe ich den gleichen Effekt wie bei Autos: Scheinbar habe ich ein modernes Raumschiff, weil in den letten 22 Jahren soviel Neuerungen stattgefunden haben. Damit habe ich:
- Eine riesengroße Temperaturanzeige
- Eine Software, die verschiedene Betriebsmodi bereitstellt (open source)
- Ein cooles Hardware-Teil
- Eine sanft startende Beleuchtung
- Eine "Ein-Tasten-Tastatur"
Die Modi:
- Normaler Modus
- Partymodus (Kühlt mehr, weil bei Parties öfter geöffnet wird
- Urlaubsmodus (Kühlt weniger, weil weniger geöffnet wird, wenn man nicht da ist)
- Reinigungsmodus
Die Türe ist jetzt keine Schlepptüre mehr. Laut Fachgeschäft macht man das heute nicht mehr. Die Scharniere sind also im Kühlschrank und die Möbelplatte ist an der Kühlschranktür angeschraubt; eben nicht andersherum.

Hier ist das coole Teil Hardware: Ein Plexiglaskubus, der Öffnungen für Hühnereier, Wachteleier, offene Joghurtbecher oder Tuben hat:

So schaut er innen aus:

Dann bin ich mal gespannt, wie lange das Teil hält. Inzwischen: Cool bleiben!
Thu Aug 6 02:32:24 AM CEST 2026
Ratzenbeck
Dass ich nach fast 20 Jahren wieder
auf ein Seminar von Peter Ratzenbeck fahren würde, hätte ich mir
nicht gedacht. Aber Christine, die damals die Seminare organisiert
hat, hat mich im Herbst gefragt, ob ich Lust hätte, wieder dabei zu
sein, wenn sie wieder sowas organisiert; und Peter hätte ja gesagt.
Da hab ich mir ziemlich spontan gedacht: Da mach ich mit, das schau
ich mir wieder mal an.
In Höchst am Wiesenhof fand es statt, wir waren in der Halle, wo normalerweise die Äpfel sortiert werden, machte aber gar nichts. Ganz im Gegenteil, es entsprach dem Stil des Seminars völlig. Außenrum waren Arkaden, sodass sich kleine Grüppchen zum Üben zurückziehen konnten oder wenn wir gemeinsam aßen genügend Platz hatten.

Den ersten Nachmittag verbrachten wir mit Kennenlernen, Rhythmusübungen und "Streets of London" in einer neuen Version, die ich auch noch nicht kannte. Es war ein nettes, gemütliches Hornhaut züchten, bei dem sich schnell zeigte, wer wie drauf ist.

Nach einer kurzen Pause, die ich nutzte um im Hotel einzuchecken (sehr zu empfehlen, das Hotel!) fand im QV-Stadel ein Konzert mit Peter Ratzenbeck statt. Da hat er ziemlich gut gespielt und es war sehr persönlich, auch wenn sehr viel mehr als nur die Kursteilnehmenden da waren.


Schon waren wir am zweiten Tag angekommen. Angenehm, wenn das Seminar um 10:00 beginnt. Gerade richtig, nach einem langen Abend. Heute waren wir in Gruppen aufgeteilt und lernten:


Zu Mittag meinte die Bäurin, sie habe eine Kleinigkeit gekocht: Gemischter Salat, Nudeln mit Bärlauch- und Tomatenpesto, Beerencreme und Kaffee als Nachspeise. Das führte uns fast direkt ins Koma und wir mussten schauen, wie die Gitarren vor den Bäuchen platziert werden konnten. Aber das war noch nicht alles: Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittage, gab es am Abend: Grillage, verschiedene Salate, Kartoffel, gegrillte Seefische, Brote, Aufstriche und Nachtisch. Gemeinsames Singen vor dem Gewitter beendete den netten Tag.

Am dritten Tag kam meine Tricone zum Einsatz, wir starteten schon um 9:00 mit dem Moody root blues und Bottleneck. Das hat uns dann etwa bis 13:00 beschäftigt und klingt schon ganz gut. Peter kann noch sitzen wie vor 20 Jahren; mit verschlungenen und verschränkten Beinen, das ist bei mir nicht mehr möglich.


Abgerundet wurde das Semianr mit einem gemeinsamen Mittagessen; aufgrund der Hitze in der Werkhalle.

Es hat sich ausgezahlt, in all den Jahren dran zu bleiben und weiter zu spielen. So mancher von damals war eher wieder bei den Anfängern; kein Wunder nach 20 Jahren Pause. Die Motivation ist auf jeden Fall sehr stark geboostet worden und auch in den Tagen danach macht es mir unheimlichen Spaß, mit meinen Gitarren zu arbeiten; besser: zu spielen. Ich hab mir mal das neue Tabulaturbuch von Peter gekauft und arbeite schon eifrig damit.
In Höchst am Wiesenhof fand es statt, wir waren in der Halle, wo normalerweise die Äpfel sortiert werden, machte aber gar nichts. Ganz im Gegenteil, es entsprach dem Stil des Seminars völlig. Außenrum waren Arkaden, sodass sich kleine Grüppchen zum Üben zurückziehen konnten oder wenn wir gemeinsam aßen genügend Platz hatten.

Den ersten Nachmittag verbrachten wir mit Kennenlernen, Rhythmusübungen und "Streets of London" in einer neuen Version, die ich auch noch nicht kannte. Es war ein nettes, gemütliches Hornhaut züchten, bei dem sich schnell zeigte, wer wie drauf ist.

Nach einer kurzen Pause, die ich nutzte um im Hotel einzuchecken (sehr zu empfehlen, das Hotel!) fand im QV-Stadel ein Konzert mit Peter Ratzenbeck statt. Da hat er ziemlich gut gespielt und es war sehr persönlich, auch wenn sehr viel mehr als nur die Kursteilnehmenden da waren.


Schon waren wir am zweiten Tag angekommen. Angenehm, wenn das Seminar um 10:00 beginnt. Gerade richtig, nach einem langen Abend. Heute waren wir in Gruppen aufgeteilt und lernten:
- Einen Blues im Stil von Clapton
- Bad moon rising
- Lord of the dance


Zu Mittag meinte die Bäurin, sie habe eine Kleinigkeit gekocht: Gemischter Salat, Nudeln mit Bärlauch- und Tomatenpesto, Beerencreme und Kaffee als Nachspeise. Das führte uns fast direkt ins Koma und wir mussten schauen, wie die Gitarren vor den Bäuchen platziert werden konnten. Aber das war noch nicht alles: Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittage, gab es am Abend: Grillage, verschiedene Salate, Kartoffel, gegrillte Seefische, Brote, Aufstriche und Nachtisch. Gemeinsames Singen vor dem Gewitter beendete den netten Tag.

Am dritten Tag kam meine Tricone zum Einsatz, wir starteten schon um 9:00 mit dem Moody root blues und Bottleneck. Das hat uns dann etwa bis 13:00 beschäftigt und klingt schon ganz gut. Peter kann noch sitzen wie vor 20 Jahren; mit verschlungenen und verschränkten Beinen, das ist bei mir nicht mehr möglich.


Abgerundet wurde das Semianr mit einem gemeinsamen Mittagessen; aufgrund der Hitze in der Werkhalle.

Es hat sich ausgezahlt, in all den Jahren dran zu bleiben und weiter zu spielen. So mancher von damals war eher wieder bei den Anfängern; kein Wunder nach 20 Jahren Pause. Die Motivation ist auf jeden Fall sehr stark geboostet worden und auch in den Tagen danach macht es mir unheimlichen Spaß, mit meinen Gitarren zu arbeiten; besser: zu spielen. Ich hab mir mal das neue Tabulaturbuch von Peter gekauft und arbeite schon eifrig damit.
Sat Jul 25 03:36:05 AM CEST 2026
xTool S1
Seit gestern ist er endlich da.
Darauf hab ich einige Zeit gespart und mir nun dieses, den Kritiken
nach, besondere Modell gegönnt:
xTool S1 Deluxe bundle.
Nachdem ich schon seit Jahren mit Lasercuttern spiele, war es mir letztendlich zu umständlich, entweder ins FabLab nach Innsbruck zu fahren oder mir das Gerät beim Medienzentrum auszuleihen; das noch dazu einen schwachen Laser hatte.

Ideen hab ich genug und nun wollte ich einfach herumspielen können, wenn ich Lust danach habe. In etwa so, wie ich es mit dem Schneidplotter mache, der ja nun auch ständig zur Verfügung steht - und ich meine Ideen laufend auch verwirklichen kann.

Was ist da alles dabei?

Der bisherige Laser vom Medienzentrum hatte 10 W und das war wirklich zu schwach; und machte bei manchen Projekten auch gar keinen Spaß mehr. Preislich ist der xTool unschlagbar günstig. Die Kritiken sind sehr gut und nun werd ich meine eigenen Erfahrungen damit sammeln.

xTool S1 Deluxe bundle.
Nachdem ich schon seit Jahren mit Lasercuttern spiele, war es mir letztendlich zu umständlich, entweder ins FabLab nach Innsbruck zu fahren oder mir das Gerät beim Medienzentrum auszuleihen; das noch dazu einen schwachen Laser hatte.

Ideen hab ich genug und nun wollte ich einfach herumspielen können, wenn ich Lust danach habe. In etwa so, wie ich es mit dem Schneidplotter mache, der ja nun auch ständig zur Verfügung steht - und ich meine Ideen laufend auch verwirklichen kann.

Was ist da alles dabei?
- Der Lasercutter selbst
- Eine Wabeplatte als Unterlage
- Ein gesteuertes Kühl-/Abluftsystem (Air-assist)
- Eine Erhöhung um 12 cm
- Ein gesteuertes Rotations-modul, um runde Dinge zu gravieren
- Ein 40 W Diodenlaser
- Diverse Materialproben

Der bisherige Laser vom Medienzentrum hatte 10 W und das war wirklich zu schwach; und machte bei manchen Projekten auch gar keinen Spaß mehr. Preislich ist der xTool unschlagbar günstig. Die Kritiken sind sehr gut und nun werd ich meine eigenen Erfahrungen damit sammeln.

Tue Mar 31 03:29:30 AM CEST 2026
LOMO
Nach dem
Foto des Tages am 31.5.2025 wurde ich diesmal am 29.3.2026 zum
"home of the
day" ausgewählt. Bringt sehr viel Aufmerksamkeit und einen 10€
Gutschein für den Shop. Auch nicht schlecht. Hab ich schon wieder
investiert.
Tue Mar 31 03:15:19 AM CEST 2026
Aero
Weil wir neulich davon gesprochen
haben, hab ich heute eine weitere Folge "Kellerarchäologie"
betrieben. Dabei hab ich meine Sammlung "Aero" ausgegraben. Damals,
1983, hat sie begonnen, wöchentlich ein Heft, 240 Hefte, also etwa
4 1/2 Jahre lang. Jedes Heft hat 28 Schilling gekostet, jeder der
16 Ordner 90 Schilling.
Das macht ingesamt 8160.- Schilling oder 593 €. Einerseits kaum vorstellbar, andererseits gibt es solche Sachen auch heute noch.
Beim Durchblättern einiger Hefte hat es sich angefühlt, als ob jemand das Internet ausgedruckt hat. Allerdings mit Stand 1983. Wie eine Zeitreise. Da war noch die Rede von der UdSSR, da gab es noch die DDR, das modernste europäische Kampfflugzeug war der Tornado, und ganz "aktuell" war der Falklandkrieg; von 1982.
Irgendwie eine Zeitkapsel, die ich eher nicht dem Altpapier übergebe.

Das macht ingesamt 8160.- Schilling oder 593 €. Einerseits kaum vorstellbar, andererseits gibt es solche Sachen auch heute noch.
Beim Durchblättern einiger Hefte hat es sich angefühlt, als ob jemand das Internet ausgedruckt hat. Allerdings mit Stand 1983. Wie eine Zeitreise. Da war noch die Rede von der UdSSR, da gab es noch die DDR, das modernste europäische Kampfflugzeug war der Tornado, und ganz "aktuell" war der Falklandkrieg; von 1982.
Irgendwie eine Zeitkapsel, die ich eher nicht dem Altpapier übergebe.

Sun Feb 8 03:41:25 AM CET 2026
Panini
Als Kind habe ich genau ein einziges
Mal ein Sammelkartenalbum gehabt. Dieses aber dann doch recht
hartnäckig vollständig gesammelt. Und es verwundert mich fast ein
wenig, aber ich habe es immer noch.
Da kommen ganz viele Erinnerungen hoch und wenn ich die Namen wiedersehe, dann fühlt es sich an wie "gerade eben". Somit wünsche ich Euch auch viel Spaß mit diesem Zeitdokument:

Da kommen ganz viele Erinnerungen hoch und wenn ich die Namen wiedersehe, dann fühlt es sich an wie "gerade eben". Somit wünsche ich Euch auch viel Spaß mit diesem Zeitdokument:

Fri Nov 14 12:57:08 AM CET 2025
Ansichtssache Arbeit
Seit Jänner 2025 beschäftigten sich 9
Fotograf:innen mit dem Thema "Arbeit". Dies mündete in der nun
vorliegenden Ausstellung in der Stiegengalerie am Grillhof
bei Innsbruck.
Für mich war es zuerst eine Überwindung, meinen Kellner überhaupt darauf anzusprechen, ob ich ihn fotografieren darf; das war dann aber überhaupt kein Problem. Danach hab ich mit einer Lomo'Instant Wide glass ausprobiert, wie es ist, mit einer großen Kamera in einem Lokal zu fotografieren. Das scheint auch wieder niemanden zu kümmern. Damit waren die Vorarbeiten getan und ich konnte mit meiner Pentacon six TL und Ilford HP5 Schwarzweißfilm an zwei Abenden loslegen. Gedanken, was und wie ich ihn fotografieren wollte, hab ich mir in dem halben Jahr ausreichend gemacht.
Nächster Schritt war nach etwa 30 Jahren wieder einmal Mittelformatfilm selber entwickeln, was erstaunlich gut gelungen ist. Problematisch war bestenfalls das Einfädeln, die Entwicklung selbst hab ich ja immer wieder durchgeführt. Digitalisieren mit anschließender Bearbeitung mit Darktable beendete diesen Abschnitt.
Gemeinsam mit den anderen Fotograf:innen des "Projektraum Foto" wählten wir die Bilder aus, im Medienzentrum wurden sie groß ausgedruckt und gestern, am 13.11.2025 fand die Vernissage statt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Ergebnissen, aber seht selbst:








Für mich war es zuerst eine Überwindung, meinen Kellner überhaupt darauf anzusprechen, ob ich ihn fotografieren darf; das war dann aber überhaupt kein Problem. Danach hab ich mit einer Lomo'Instant Wide glass ausprobiert, wie es ist, mit einer großen Kamera in einem Lokal zu fotografieren. Das scheint auch wieder niemanden zu kümmern. Damit waren die Vorarbeiten getan und ich konnte mit meiner Pentacon six TL und Ilford HP5 Schwarzweißfilm an zwei Abenden loslegen. Gedanken, was und wie ich ihn fotografieren wollte, hab ich mir in dem halben Jahr ausreichend gemacht.
Nächster Schritt war nach etwa 30 Jahren wieder einmal Mittelformatfilm selber entwickeln, was erstaunlich gut gelungen ist. Problematisch war bestenfalls das Einfädeln, die Entwicklung selbst hab ich ja immer wieder durchgeführt. Digitalisieren mit anschließender Bearbeitung mit Darktable beendete diesen Abschnitt.
Gemeinsam mit den anderen Fotograf:innen des "Projektraum Foto" wählten wir die Bilder aus, im Medienzentrum wurden sie groß ausgedruckt und gestern, am 13.11.2025 fand die Vernissage statt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Ergebnissen, aber seht selbst:








Sat Jul 19 03:58:05 AM CEST 2025
Update
Es wurde langsam Zeit. Meine Mutter
hatte ein Huawei handy mit Android 8. Letztes Systemupdate 2020.
Sie meinte, der Akku ist schon etwas schwach. Also hab ich mich
entschlossen, sie kurzerhand upzudaten. Sie hatte schon selber auch
den Wunsch, sich ein neues Handy zuzulegen.
Nun ist meine Mutter auf Android 14, hat ein Samsung Galaxy A16 5G und ist etwas verwirrt.
Alles schaut anders aus, alles funktioniert gleich. Das ist nicht ganz so einfach, wie sich das unsereins denkt. Aber das wird schon. Wir haben heute alle Daten / Kontakte / Fotos auf das Neue überspielt und damit muss sie jetzt zurecht kommen. Jedesmal, wenn sich der Bildschirm abschaltet, muss sie den PIN eingeben. Vielleicht stell ich das doch noch auf den Fingerabdruck um?
Immerhin hat es geklappt, auf sms zu antworten, obwohl der Bildschirm gesperrt war und ich NICHT anwesend war, ihr irgendwie zu helfen.
Geheimer Hinweis: Meine Mutter ist 86 Jahre alt. Sie startet WhatsApp und macht Videocalls mit ihrem Urenkerl, sie schickt Emojis in ihren Nachrichten, sie sucht sich Busverbindungen im Internet.
Ich bin da zuversichtlich, dass sie den Umstieg jetzt hinbekommt. :D
Nun ist meine Mutter auf Android 14, hat ein Samsung Galaxy A16 5G und ist etwas verwirrt.
Alles schaut anders aus, alles funktioniert gleich. Das ist nicht ganz so einfach, wie sich das unsereins denkt. Aber das wird schon. Wir haben heute alle Daten / Kontakte / Fotos auf das Neue überspielt und damit muss sie jetzt zurecht kommen. Jedesmal, wenn sich der Bildschirm abschaltet, muss sie den PIN eingeben. Vielleicht stell ich das doch noch auf den Fingerabdruck um?
Immerhin hat es geklappt, auf sms zu antworten, obwohl der Bildschirm gesperrt war und ich NICHT anwesend war, ihr irgendwie zu helfen.
Geheimer Hinweis: Meine Mutter ist 86 Jahre alt. Sie startet WhatsApp und macht Videocalls mit ihrem Urenkerl, sie schickt Emojis in ihren Nachrichten, sie sucht sich Busverbindungen im Internet.
Ich bin da zuversichtlich, dass sie den Umstieg jetzt hinbekommt. :D
Sat Jun 14 03:06:27 AM CEST 2025
MehrMeerMore
Seit gestern hab ich Dank meines
Nachbarn ein Speichermodul mehr als nach Beendigung der
PV-Projekts. Jetzt bin ich bei 20,3 kWh Speicherkapazität. Und die
Sparerei geht noch weiter: Wir haben schlicht und einfach selber
das Werk aus Wechselrichter und Speichermodulen auseinandergenommen
und neu angeschlossen. Schon immer mit Rücksprache der ausführenden
Firma, aber mit der Ersparnis der Arbeitszeit der Personen. Auch
die Garantiefrage wurde geklärt.
Jetzt hab ich 21,3 kWh. Das Einspeisen bei der EEG klappt immer noch nicht, das Beziehen aus der EEG funktioniert schon und spart sehr viel Geld. Die Energiewende funktioniert im Kleinen schon recht gut; wir sind schon 4 in meinem Seepark.


Jetzt hab ich 21,3 kWh. Das Einspeisen bei der EEG klappt immer noch nicht, das Beziehen aus der EEG funktioniert schon und spart sehr viel Geld. Die Energiewende funktioniert im Kleinen schon recht gut; wir sind schon 4 in meinem Seepark.


Sat May 31 01:23:56 AM CEST 2025
Foto des Tages
Keine Ahnung, wie das ausgewählt
wird. Anscheinend schaut sich das dann aber doch jemand an, anders
kann ich mir den Kommentar nicht erklären. Auf jeden Fall wurde ich
gestern prominent präsentiert, das hat sich durchaus in den likes
bemerkbar gemacht. Und ich muss sagen, von all den Fotos, die ich
in der letzten Zeit auf Lomography
hochgeladen habe, war das tatsächlich eines der besseren.
Ich hab dafür auch einen 5 € Gutschein für den Lomo-shop bekommen. Ich finde das ist eine nette kleine Anerkennung. Nicht zu viel, als dass es Neid erzeugt und nicht zu wenig, als dass es sinnlos wäre. Im Verhältnis zu den Preisen dort ist es in Ordnung.

Ich hab dafür auch einen 5 € Gutschein für den Lomo-shop bekommen. Ich finde das ist eine nette kleine Anerkennung. Nicht zu viel, als dass es Neid erzeugt und nicht zu wenig, als dass es sinnlos wäre. Im Verhältnis zu den Preisen dort ist es in Ordnung.

Wed May 7 11:26:19 PM CEST 2025
Aktiv
Seit heute, 13:22:53, ist Einspeisen
aktiv, nachdem die Tinetz mir das entsprechende
"Freischaltdokument" per Post geschickt hat.
Dank Auto aufladen, dicken Wolken und Regen konnte ich heute ca. 0 Watt einspeisen. Jo mei.
Dank Auto aufladen, dicken Wolken und Regen konnte ich heute ca. 0 Watt einspeisen. Jo mei.
Wed Apr 23 11:36:24 PM CEST 2025
Neoom
Heute war es endlich soweit!
4 Wochen, nachdem die ganze Sache gestartet wurde, als die Materialien geliefert wurden, ist heute der offizielle "Prä-Start". Nachdem am Karfreitag das neue Batterie-Management-System geliefert wurde, kam heute der Techniker und hat dieses Modul ausgetauscht. Von Anfang an hat es dann geklappt! Die Modue liefern Strom, strömen ihn in die Speichermodule und laden mein Auto. Schon ein gutes Gefühl! Alles funktioniert nun mit der Kraft der Sonne

Was jetzt noch fehlt:
4 Wochen, nachdem die ganze Sache gestartet wurde, als die Materialien geliefert wurden, ist heute der offizielle "Prä-Start". Nachdem am Karfreitag das neue Batterie-Management-System geliefert wurde, kam heute der Techniker und hat dieses Modul ausgetauscht. Von Anfang an hat es dann geklappt! Die Modue liefern Strom, strömen ihn in die Speichermodule und laden mein Auto. Schon ein gutes Gefühl! Alles funktioniert nun mit der Kraft der Sonne

Was jetzt noch fehlt:
- Heizstab vom Installateur für den Pufferspeicher
- Abnahme durch die Tiwag
- Einspeisung von Strom
- Dynamischer Stromtarif
- KI der Anlage einrichten
- Energiegemeinschaft gründen
- API kennenlernen
- Datenexport
Wed Apr 16 01:18:05 AM CEST 2025
Wechsel Richter
Das kleine Nichts in der Überschrift
werden wir nicht mehr los. Es hat schon für einen Lacher mit meinem
Nachbarn gesorgt.
Zwei Tage lang waren die Elektriker nun hier und haben alles zusammen- und angeschlossen. Insgesamt 4 Häuser = 4 PV-Anlagen. Jeweils mit Batteriespeicher und Heizstabsteuerung. Sehr praktisch war mein direkter Nachbar, Ludwig, der den Elektrikern mein Haus aufgesperrt hat und ich so gemütlich ausschlafen konnte.
Es ist ein Neoom 15 KTL Wechselrichter mit 15 kW Leistung, 28 Module mit 13 kWp, eine AC Thor Heizstabsteuerung bis 9kW und ein etwa 16 kW (netto) Batteriespeicher.
Ergebnis nach 2 Tagen:
Keiner von uns 4 hat den Heizstab drin, weil der Installateur, der ihn liefern und einbauen muss, meinte: "Ich melde mich mit dem Angebot nächste Woche", was nun 14 Tage her ist.
Meine Batteriesteuerung ist defekt und muss von der Firma Neoom ausgetauscht werden; kann passieren - sollte nicht passieren.
Keiner von uns speist im Moment ein, weil die Tiwag die Anlage(n) erst abnehmen muss. Das kann bis zu 3 Monate dauern.
Aber die Anlage selbst funktioniert prächtig. Ich habe heute schon mit Sonne zu Mittag gekocht und all meine Geräte laufen tagsüber solar. Sogar die Autoladung um 19:00, wo die Sonne nahezu waagrecht auf die Panele fällt, lieferte noch 2kW, was etwa 1/3 der Ladeleistung ist.
Alles in allem bin ich schon gespannt, wie das alles weitergeht und wie sich mein Stromnutzungsverhalten ändert. Wann ich also Wäsche wasche oder den Geschirrspüler einschalte. Mein Nachbar meinte, ich könne meine Nachtschichten nun auf den Tag verlegen, solange der Batteriespeicher noch nicht funktioniert. Ich hab ihm dafür angeboten, ich könnte ja des nächtens ein Verlängerungskabel zu ihm hinüber legen.

Zwei Tage lang waren die Elektriker nun hier und haben alles zusammen- und angeschlossen. Insgesamt 4 Häuser = 4 PV-Anlagen. Jeweils mit Batteriespeicher und Heizstabsteuerung. Sehr praktisch war mein direkter Nachbar, Ludwig, der den Elektrikern mein Haus aufgesperrt hat und ich so gemütlich ausschlafen konnte.
Es ist ein Neoom 15 KTL Wechselrichter mit 15 kW Leistung, 28 Module mit 13 kWp, eine AC Thor Heizstabsteuerung bis 9kW und ein etwa 16 kW (netto) Batteriespeicher.
Ergebnis nach 2 Tagen:
Keiner von uns 4 hat den Heizstab drin, weil der Installateur, der ihn liefern und einbauen muss, meinte: "Ich melde mich mit dem Angebot nächste Woche", was nun 14 Tage her ist.
Meine Batteriesteuerung ist defekt und muss von der Firma Neoom ausgetauscht werden; kann passieren - sollte nicht passieren.
Keiner von uns speist im Moment ein, weil die Tiwag die Anlage(n) erst abnehmen muss. Das kann bis zu 3 Monate dauern.
Aber die Anlage selbst funktioniert prächtig. Ich habe heute schon mit Sonne zu Mittag gekocht und all meine Geräte laufen tagsüber solar. Sogar die Autoladung um 19:00, wo die Sonne nahezu waagrecht auf die Panele fällt, lieferte noch 2kW, was etwa 1/3 der Ladeleistung ist.
Alles in allem bin ich schon gespannt, wie das alles weitergeht und wie sich mein Stromnutzungsverhalten ändert. Wann ich also Wäsche wasche oder den Geschirrspüler einschalte. Mein Nachbar meinte, ich könne meine Nachtschichten nun auf den Tag verlegen, solange der Batteriespeicher noch nicht funktioniert. Ich hab ihm dafür angeboten, ich könnte ja des nächtens ein Verlängerungskabel zu ihm hinüber legen.

Sat Apr 12 02:46:34 AM CEST 2025
Laurenz
Nach einem Motorradunfall muss ich
mich von meinem lieben Nachbarssohn verabschieden. Gestorben am
4.4.2025 kurz vor seinem 23.Geburtstag. Ich kannte ihn seit seinem
2. Lebensjahr, ich erinnere mich an all die Jahre, an all die
gemeinsamen Abenteuer, die sogar ich mit ihm erleben durfte.
Stichwort Ferien und Geocaching. Ich bin sogar als Beifahrer auf
seinem Motorrad dabei gewesen.
Heute hat sogar unser über 70-jähriger Pfarrer gemeint, dass er das noch nie erlebt hat und es ihm gefallen hat. Die Verabschiedung durch die Motorradfreunde. Die den Trauerzug durch die Gemeinde mit ihren Maschinen begleiteten. Und immer wieder sich lautstark verabschiedeten. Klingt seltsam, aber es hat wunderbar gepasst. Ein recht lautstarkes Aufheulen.
Und dann noch zuschauen dürfen, wie sein Vater und Freunde ihn eigenhändig in das Grab hinabgelassen haben war eine seltene, aber sehr intensive Gelegenheit.



Heute hat sogar unser über 70-jähriger Pfarrer gemeint, dass er das noch nie erlebt hat und es ihm gefallen hat. Die Verabschiedung durch die Motorradfreunde. Die den Trauerzug durch die Gemeinde mit ihren Maschinen begleiteten. Und immer wieder sich lautstark verabschiedeten. Klingt seltsam, aber es hat wunderbar gepasst. Ein recht lautstarkes Aufheulen.
Und dann noch zuschauen dürfen, wie sein Vater und Freunde ihn eigenhändig in das Grab hinabgelassen haben war eine seltene, aber sehr intensive Gelegenheit.














