Mon Oct 26 01:21:15 AM CET 2026

Schalentechnologie

Vor eineinhalb Jahren ist mir ein Kickstarterprojekt ins Auge gestochen, das sich mit austauschbaren Schalen für Schweizermesser beschäftigt. Es hat wirklich interessant geklungen und so hab ich mich entschlossen, es zu unterstützen. Es wurde sehr transparent durchgeführt, jedes Monat kam ein Update mit Video, teilweise wurden Kundenwünsche in die Produktion mit eingebaut, sogar der Versand wurde mit Fotos tausender Packtaschen untermalt.
Und nun war es soweit, mein Haus ist abgebrannt und ich bekam das Mail: "Wird zugestellt". Später dann "Wurde an einem sicheren Ort hinterlegt". Da bin ich dann mal schauen und suchen gegangen. Tatsächlich hat der Zusteller den Absperrzaun der Brandruine auf die Seite geschoben, das Packerl in das Carport der Brandruine gelegt und dann den Absperrzaun wieder zugemacht. Brav so. Was soll ich da noch sagen. Nachbarn wären auch da gewesen.

Versa58 Schalen

Hier sieht man die neuen Schalen aus Aluminium. Unten das Modul, in das ich die Glüwürmchen noch einkleben muss. Oben das Modul mit dem Taschenklip.

Versa58 Schalen

Hier sind sie umgedreht, unten das Modul mit dem Kugelschreiber, oben das Modul mit der Taschenlampe. Die hat drei Einstellungen per Tastendruck, die bleiben; man muss also nicht ständig auf den Knopf drücken wie beim Original: normal, hell und ganze Schale. Außerdem kann man die Taschenlamper per USB-C aufladen und muss nicht, wie beim Original, eine Batterie wechseln.

Versa58 Schalen

Hier sieht man eine Vorteil der Dinger: Man kann die Schalen an Magnetplatten klemmen, die dann magnetisch am Schweizermesser an entsprechenden Platten haften oder so wie in diesem Fall einfach aneinander.

Versa58 Schalen

Hier sieht man den Vergleich mit dem Original: Oben Lampe und Pinzette / ZaHnstocher, unten Kuli und Pinzette / Zahnstocher.

Noch erwähnen muss ich, dass die "fix" montierten Schalen durchaus problemlos demontierbar sind, da steckt ein genialer Mechanismus dahinter, der die vorhandenen Nieten geschickt nutz oder eben aushebeln kann. Zusätzlich hab ich noch 2 "Maker-Platten" gekauft. Da kann ich also selber Schalen anfertigen, aus welchem Material auch immer und mit kleinen Schrauben an den Montageplatten montieren und so auch verwenden.

Alles in allem eine coole Sache, die in der Variabilität auch Spaß macht. Alles zusammen für 77 €.

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Mon Oct 12 11:43:46 PM CEST 2026

Die brandheiße Geschichte

Diese Geschichte werde ich im Laufe der kommenden Tage füllen, heute lege ich mir die grobe Struktur zurecht. Das ist ein Teil meiner Verarbeitung:

  • Wie ist es passiert? Was war in der Nacht?
  • Etwa um 23:15 hat Joey, der Kater wohl den Brand bemerkt und ist aus dem Haus gegangen. So wie die Nachbarskatzen. Es hat dann noch etwa 5 Minuten gedauert, bis ich es bemerkt habe. Da hat dann aber schon das Nachbarscarport und die Hauswand und der Dachstuhl gebrannt. Fenster zu, 122 gewählt, wie im Traum die Fragen beantwortet, gedacht: Ich hab ein E-Auto, das sollte ich wegfahren. Die Nachbarstochter hat bei mir Sturm geläutet. Runter, Auto weg, genauso wie mein Nachbar. Und dann war eigentlich nur mehr die Zuschauerrolle für uns vorgesehen. Nach 35 Minuten haben 2 Doppelhäuser / 4 Wohneinheiten gebrannt. Und das nicht wenig.
  • Wie und wo sind wir versorgt worden?
  • Noch vor der Feuerwehr war der Wirt vom Hotel Stern, Rene Föger, da und meinte: Machts eich koan Kopf, 4 Appartements werden gerade hergerichtet, da könnts wohnen. Und essen. Ohne Zahlen. So etwas nimmt sehr viel Druck und fängt unglaublich auf.
  • Was war in den Tagen danach, was geschieht in so einem Fall?
  • Es gibt Netzwerke, die sofort und absolut unbürokratisch helfen. Wenn man ohne Dokumente, Bankomatkarte und Gwand dasteht, hat man erst einmal sehr einfache Probleme. Da wird man glücklicherweise sehr gut aufgefangen.
  • Was muss man in so einem Fall eigentlich tun?
  • Hauptsächlich Bürokratie bewältigen. Wohnen und Essen ist nicht das Problem, Dokumente und Bankomatkarte sowie Mobilität sind problematisch. Aber auch hier hat das Plateau-Taxi unkompliziert sich gemeldet und alle Betroffenen kostenlos überall hin transportiert. 2 Familien brauchten Autos, die hat die Firma Neurauter kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • Was ist das Anstrengendste?
  • Aufschreiben, was im Haus ist/war, damit die Versicherung weiß, was zu zahlen ist. Und dann: Abschied nehmen von den Dingen, die noch da wären. Denn die sind fürchterlich kontaminiert. Und eigentlich unverwendbar.
  • Eine neue Bleibe?
  • Ich hab mit meinen Nachbarn zusammen ein Haus bekommen und wir sind von nebeneinander auf übereinander gewechselt. Ich bin so froh, dass wir zusammen sind, in Gehweite zu den Ruinen/Baustellen, zum Spar; einfach in der gewohnten Umgebung.
  • Kater übersiedeln?
  • In den ersten Tagen nach dem Brand haben die Katzen in den Ruinen gewohnt. Wo sollen sie sonst auch hin? Ich hab dann endlich Joey einfangen können und in die neue kleine Wohnung transportieren. Jetzt lebt er mit mir wie eine Hauskatze und zeigt keine Anstalten hinaus zu wollen. Schau ma mal.
  • Wie helfen Leute?
  • Ich könnte ein Pfannengeschäft oder ein T-shirt-Geschäft eröffnen. Das ist meist die erste Reaktion. Und viele spenden Geld. Das ist das Beste. Aber da kommen dann oft fremde Leute, sagen keinen Namen und drücken dir etwas in die Hand. Sehr ungewohnt. Vereine, auch wenn wir nicht Mitglieder sind, stellen Spendenboxen auf, verdoppeln dann das Ergebnis und geben es uns. Für mich ist das ganz schwer anzunehmen. Das lern ich gerade. Aber ich denke, am Ende,wenn dann vielleicht was übrigbleibt, werde ich einen Weg finden, etwas zurückzugeben; wie auch immer.
  • Wie schaut psychologische Betreuung aus?
  • In den ersten Tagen kein Problem durch das KIT. Danach muss man sich selber um Traumapsychologen kümmern. Hab ich getan, die erste Sitzung hab ich hinter mir.
  • Und nun? Wie ist das mit der Arbeit?
  • Ich bin im Moment noch nicht in der Lage mich locker vor eine Klasse zu stellen. Ich hab sehr viel Unterstützung durch das Kollegium. Und das ist schön. So kann ich dann anfangen, wenn es wieder passt. Natürlich muss ich dann die Zähne zusammenbeißen. Aber mit dem helfenden Umfeld und der Traumapsychologin wird das schon klappen.
  • Ausblick?
  • Ich bin zuversichtlich, dass wir üernächstes Weihnachten (2027) wieder in den Häusern sind. Für mich gibt es nur vorwärts und aufwärts!

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Thu Oct 8 01:47:31 AM CEST 2026

Da wird nicht lange gefackelt


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Mon Aug 24 02:02:33 AM CEST 2026

IR

Ein "Must-have" in der Makerszene. Ein Infrarot-Thermometer.

Infrarot Thermometer

Fragt sich nur wofür? Denn die Kerntemperatur eines Steaks läßt sich damit nicht ermitteln. Auch nicht, ob man selbst Fieber hat. Ich kann den Kühlschrank öffnen und die Temperatur des Kühlgutes messen. Die steht allerdings auch auf dem Anzeigenfeld des Kühlschrankes.
Mäßig praktisch lassen sich Kältebrücken im Haus damit ermitteln. Da wäre ein Gerät mit Foto-Anzeige besser.

Infrarot Thermometer

Ich verwende es, wenn ich Bügelfolien auf ein T-shirt aufbügeln will. denn inzwischen bin ich draufgekommen, dass verschiedene Folien unterschiedliche Temperaturen und Pressdauer benötigen. Ich verwende dafür ein Bügeleisen. Und da sind angaben wie "*" - "**" - "***" oder "Seide - Baumwolle - Leinen" nicht gerade hilfreich. Auf das Bügeleisen draufgreifen ist relativ ungenau und nachdem es noch nicht glüht, kann man auch die Glühfarben nicht anwenden. Aber mit ausreichender Genauigkeit funktioniert so ein Infrarot-Thermometer.

Infrarot Thermometer

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Mon Aug 17 01:52:26 AM CEST 2026

Laserschwert

Heute hab ich mir das Material geschnappt und ein Testgitter erstellt, damit ich die verschiedenen Parameter für Liniengravur, Flächengravur und Schnitt ermitteln kann. Das geht recht einfach mit der vorhandenen Software von xTool.
Das Material, 3mm Pappelsperrholz, konnte ich aus der Materialbibliothek auswählen. Damit hat man schon mal einen groben Bereich der Werte.
Nachdem man eine Form, hier ein Rechteck, eingegeben hat, gibt man ein:
  • Minimale / Maximale Leistung
  • Minimale / Maximale Geschwindigkeit
  • Anzahl der Reihen
  • Anzahl der Spalten
Die gezeichnete Form verteilt / kopiert die Software automatisch in ein Raster.
Anschließend zeigt man dem Laser durch 2 gegenüberliegende Eckpunkte eines Rechtecks, die man mit der Hand ansteuert, die Größe des Materials. Dieses Rechteck sieht man dann sofort in der Software und kann sein erstelltes Bild, hier der Raster, an dieses Rechteck anpassen. Beschriftung erfolgt austomatisch, da musste ich nichts tun.

Los geht's!

Laser bei der Arbeit

Laser bei der Arbeit

Nun kann ich die Werte bequem ablesen und mich auch entscheiden: Schneller und mehr Leistung oder Langsamer und geringe Leistung?

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Sun Aug 9 03:05:23 AM CEST 2026

Cool

Nach 22 Jahren war es soweit: Der Kühlschrank muss erneuert werden. Aber warum eigentlich? Denn er funktioniert nach wie vor. Der Grund war die Konstruktion der Kühlschranktür in der Art der Schlepptüre. Das werden jetzt vermutlich nur wenige verstehen. Also:
Beim alten NEFF Kühlschrank waren die Scharniere am Kasten angebracht und die Kühlschranktüre wurde "schleppend" mitgenommen. So wie das konstruiert war (ich kann das jetzt im Nachhinein nur vermutend erklären), ging irgendwann als erstes ein Plastikteil beim unteren Scharnier kaputt. Dadurch sackte die Tür etwa 5mm ab. In der Foleg leierte das obere Scharnier, das ja nur ein kleines Plastikteil war, immer mehr aus und verlor irgendwann, in Kombination mit Materialverlust an der unteren Stelle, den Kontakt zum oberen Scharnierteilchen.
Das hatte zur Folge, dass die Tür immer schiefer hing und in den letzten Wochen nahezu gar nicht mehr zu schließen war.

Deshalb entschied ich mich, nachdem ich erfolglos eine Ersatzteil-Reparatur versuchte, für einen neuen Kühlschrank. Bei einer zu erwarteten Lebensdauer von bis zu 15 Jahren waren 22 Jahre eh nicht schlecht für den alten NEFF-Kühlschrank.
Es wurde ein Liebherr-Gerät. Und zwar das eninfachste. Trotzdem erlebe ich den gleichen Effekt wie bei Autos: Scheinbar habe ich ein modernes Raumschiff, weil in den letten 22 Jahren soviel Neuerungen stattgefunden haben. Damit habe ich:
  • Eine riesengroße Temperaturanzeige
  • Eine Software, die verschiedene Betriebsmodi bereitstellt (open source)
  • Ein cooles Hardware-Teil
  • Eine sanft startende Beleuchtung
  • Eine "Ein-Tasten-Tastatur"

Die Modi:
  • Normaler Modus
  • Partymodus (Kühlt mehr, weil bei Parties öfter geöffnet wird
  • Urlaubsmodus (Kühlt weniger, weil weniger geöffnet wird, wenn man nicht da ist)
  • Reinigungsmodus

Die Türe ist jetzt keine Schlepptüre mehr. Laut Fachgeschäft macht man das heute nicht mehr. Die Scharniere sind also im Kühlschrank und die Möbelplatte ist an der Kühlschranktür angeschraubt; eben nicht andersherum.

Neuer Kühlschrank

Hier ist das coole Teil Hardware: Ein Plexiglaskubus, der Öffnungen für Hühnereier, Wachteleier, offene Joghurtbecher oder Tuben hat:

Neuer Kühlschrank

So schaut er innen aus:

Neuer Kühlschrank

Dann bin ich mal gespannt, wie lange das Teil hält. Inzwischen: Cool bleiben!

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Thu Aug 6 02:32:24 AM CEST 2026

Ratzenbeck

Dass ich nach fast 20 Jahren wieder auf ein Seminar von Peter Ratzenbeck fahren würde, hätte ich mir nicht gedacht. Aber Christine, die damals die Seminare organisiert hat, hat mich im Herbst gefragt, ob ich Lust hätte, wieder dabei zu sein, wenn sie wieder sowas organisiert; und Peter hätte ja gesagt. Da hab ich mir ziemlich spontan gedacht: Da mach ich mit, das schau ich mir wieder mal an.

In Höchst am Wiesenhof fand es statt, wir waren in der Halle, wo normalerweise die Äpfel sortiert werden, machte aber gar nichts. Ganz im Gegenteil, es entsprach dem Stil des Seminars völlig. Außenrum waren Arkaden, sodass sich kleine Grüppchen zum Üben zurückziehen konnten oder wenn wir gemeinsam aßen genügend Platz hatten.

Seminarraum

Den ersten Nachmittag verbrachten wir mit Kennenlernen, Rhythmusübungen und "Streets of London" in einer neuen Version, die ich auch noch nicht kannte. Es war ein nettes, gemütliches Hornhaut züchten, bei dem sich schnell zeigte, wer wie drauf ist.

Erste Übungen

Nach einer kurzen Pause, die ich nutzte um im Hotel einzuchecken (sehr zu empfehlen, das Hotel!) fand im QV-Stadel ein Konzert mit Peter Ratzenbeck statt. Da hat er ziemlich gut gespielt und es war sehr persönlich, auch wenn sehr viel mehr als nur die Kursteilnehmenden da waren.

Konzert

Konzert

Schon waren wir am zweiten Tag angekommen. Angenehm, wenn das Seminar um 10:00 beginnt. Gerade richtig, nach einem langen Abend. Heute waren wir in Gruppen aufgeteilt und lernten:
  • Einen Blues im Stil von Clapton
  • Bad moon rising
  • Lord of the dance
Das hat uns ziemlich beschäftigt, die Hornhäute wurden immer dicker.

Reisekoffer

eifriges Üben

Zu Mittag meinte die Bäurin, sie habe eine Kleinigkeit gekocht: Gemischter Salat, Nudeln mit Bärlauch- und Tomatenpesto, Beerencreme und Kaffee als Nachspeise. Das führte uns fast direkt ins Koma und wir mussten schauen, wie die Gitarren vor den Bäuchen platziert werden konnten. Aber das war noch nicht alles: Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittage, gab es am Abend: Grillage, verschiedene Salate, Kartoffel, gegrillte Seefische, Brote, Aufstriche und Nachtisch. Gemeinsames Singen vor dem Gewitter beendete den netten Tag.

Abendessen

Am dritten Tag kam meine Tricone zum Einsatz, wir starteten schon um 9:00 mit dem Moody root blues und Bottleneck. Das hat uns dann etwa bis 13:00 beschäftigt und klingt schon ganz gut. Peter kann noch sitzen wie vor 20 Jahren; mit verschlungenen und verschränkten Beinen, das ist bei mir nicht mehr möglich.

Royall Tricone

Üben

Abgerundet wurde das Semianr mit einem gemeinsamen Mittagessen; aufgrund der Hitze in der Werkhalle.

Abschlussessen

Es hat sich ausgezahlt, in all den Jahren dran zu bleiben und weiter zu spielen. So mancher von damals war eher wieder bei den Anfängern; kein Wunder nach 20 Jahren Pause. Die Motivation ist auf jeden Fall sehr stark geboostet worden und auch in den Tagen danach macht es mir unheimlichen Spaß, mit meinen Gitarren zu arbeiten; besser: zu spielen. Ich hab mir mal das neue Tabulaturbuch von Peter gekauft und arbeite schon eifrig damit.

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Sat Jul 25 03:36:05 AM CEST 2026

xTool S1

Seit gestern ist er endlich da. Darauf hab ich einige Zeit gespart und mir nun dieses, den Kritiken nach, besondere Modell gegönnt:
xTool S1 Deluxe bundle.
Nachdem ich schon seit Jahren mit Lasercuttern spiele, war es mir letztendlich zu umständlich, entweder ins FabLab nach Innsbruck zu fahren oder mir das Gerät beim Medienzentrum auszuleihen; das noch dazu einen schwachen Laser hatte.



Ideen hab ich genug und nun wollte ich einfach herumspielen können, wenn ich Lust danach habe. In etwa so, wie ich es mit dem Schneidplotter mache, der ja nun auch ständig zur Verfügung steht - und ich meine Ideen laufend auch verwirklichen kann.



Was ist da alles dabei?
  • Der Lasercutter selbst
  • Eine Wabeplatte als Unterlage
  • Ein gesteuertes Kühl-/Abluftsystem (Air-assist)
  • Eine Erhöhung um 12 cm
  • Ein gesteuertes Rotations-modul, um runde Dinge zu gravieren
  • Ein 40 W Diodenlaser
  • Diverse Materialproben


Der bisherige Laser vom Medienzentrum hatte 10 W und das war wirklich zu schwach; und machte bei manchen Projekten auch gar keinen Spaß mehr. Preislich ist der xTool unschlagbar günstig. Die Kritiken sind sehr gut und nun werd ich meine eigenen Erfahrungen damit sammeln.



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Tue Mar 31 03:29:30 AM CEST 2026

LOMO

Nach dem Foto des Tages am 31.5.2025 wurde ich diesmal am 29.3.2026 zum "home of the day" ausgewählt. Bringt sehr viel Aufmerksamkeit und einen 10€ Gutschein für den Shop. Auch nicht schlecht. Hab ich schon wieder investiert.

Posted by Chrisu | Permalink | Categories: foto

Tue Mar 31 03:15:19 AM CEST 2026

Aero

Weil wir neulich davon gesprochen haben, hab ich heute eine weitere Folge "Kellerarchäologie" betrieben. Dabei hab ich meine Sammlung "Aero" ausgegraben. Damals, 1983, hat sie begonnen, wöchentlich ein Heft, 240 Hefte, also etwa 4 1/2 Jahre lang. Jedes Heft hat 28 Schilling gekostet, jeder der 16 Ordner 90 Schilling.
Das macht ingesamt 8160.- Schilling oder 593 €. Einerseits kaum vorstellbar, andererseits gibt es solche Sachen auch heute noch.

Beim Durchblättern einiger Hefte hat es sich angefühlt, als ob jemand das Internet ausgedruckt hat. Allerdings mit Stand 1983. Wie eine Zeitreise. Da war noch die Rede von der UdSSR, da gab es noch die DDR, das modernste europäische Kampfflugzeug war der Tornado, und ganz "aktuell" war der Falklandkrieg; von 1982.

Irgendwie eine Zeitkapsel, die ich eher nicht dem Altpapier übergebe.



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Sun Feb 8 03:41:25 AM CET 2026

Panini

Als Kind habe ich genau ein einziges Mal ein Sammelkartenalbum gehabt. Dieses aber dann doch recht hartnäckig vollständig gesammelt. Und es verwundert mich fast ein wenig, aber ich habe es immer noch.
Da kommen ganz viele Erinnerungen hoch und wenn ich die Namen wiedersehe, dann fühlt es sich an wie "gerade eben". Somit wünsche ich Euch auch viel Spaß mit diesem Zeitdokument:

Panini Titelbild Sammelalbum 1976

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Fri Nov 14 12:57:08 AM CET 2025

Ansichtssache Arbeit

Seit Jänner 2025 beschäftigten sich 9 Fotograf:innen mit dem Thema "Arbeit". Dies mündete in der nun vorliegenden Ausstellung in der Stiegengalerie am Grillhof bei Innsbruck.

Für mich war es zuerst eine Überwindung, meinen Kellner überhaupt darauf anzusprechen, ob ich ihn fotografieren darf; das war dann aber überhaupt kein Problem. Danach hab ich mit einer Lomo'Instant Wide glass ausprobiert, wie es ist, mit einer großen Kamera in einem Lokal zu fotografieren. Das scheint auch wieder niemanden zu kümmern. Damit waren die Vorarbeiten getan und ich konnte mit meiner Pentacon six TL und Ilford HP5 Schwarzweißfilm an zwei Abenden loslegen. Gedanken, was und wie ich ihn fotografieren wollte, hab ich mir in dem halben Jahr ausreichend gemacht.

Nächster Schritt war nach etwa 30 Jahren wieder einmal Mittelformatfilm selber entwickeln, was erstaunlich gut gelungen ist. Problematisch war bestenfalls das Einfädeln, die Entwicklung selbst hab ich ja immer wieder durchgeführt. Digitalisieren mit anschließender Bearbeitung mit Darktable beendete diesen Abschnitt.

Gemeinsam mit den anderen Fotograf:innen des "Projektraum Foto" wählten wir die Bilder aus, im Medienzentrum wurden sie groß ausgedruckt und gestern, am 13.11.2025 fand die Vernissage statt.

Ich bin sehr zufrieden mit meinen Ergebnissen, aber seht selbst:

Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz
Ansichtssache Arbeit Fritz

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Fri Oct 16 15:30:16 AM CEST 2025

Elroq

Next Generation of EV. Der Skoda Elroq. Seit 16.10.2025.
Elroq
Elroq
Elroq

Sat Jul 19 03:58:05 AM CEST 2025

Update

Es wurde langsam Zeit. Meine Mutter hatte ein Huawei handy mit Android 8. Letztes Systemupdate 2020. Sie meinte, der Akku ist schon etwas schwach. Also hab ich mich entschlossen, sie kurzerhand upzudaten. Sie hatte schon selber auch den Wunsch, sich ein neues Handy zuzulegen.
Nun ist meine Mutter auf Android 14, hat ein Samsung Galaxy A16 5G und ist etwas verwirrt.
Alles schaut anders aus, alles funktioniert gleich. Das ist nicht ganz so einfach, wie sich das unsereins denkt. Aber das wird schon. Wir haben heute alle Daten / Kontakte / Fotos auf das Neue überspielt und damit muss sie jetzt zurecht kommen. Jedesmal, wenn sich der Bildschirm abschaltet, muss sie den PIN eingeben. Vielleicht stell ich das doch noch auf den Fingerabdruck um?
Immerhin hat es geklappt, auf sms zu antworten, obwohl der Bildschirm gesperrt war und ich NICHT anwesend war, ihr irgendwie zu helfen.

Geheimer Hinweis: Meine Mutter ist 86 Jahre alt. Sie startet WhatsApp und macht Videocalls mit ihrem Urenkerl, sie schickt Emojis in ihren Nachrichten, sie sucht sich Busverbindungen im Internet.
Ich bin da zuversichtlich, dass sie den Umstieg jetzt hinbekommt. :D

Posted by Chrisu | Permalink | Categories: personal

Sat Jun 14 03:06:27 AM CEST 2025

MehrMeerMore

Seit gestern hab ich Dank meines Nachbarn ein Speichermodul mehr als nach Beendigung der PV-Projekts. Jetzt bin ich bei 20,3 kWh Speicherkapazität. Und die Sparerei geht noch weiter: Wir haben schlicht und einfach selber das Werk aus Wechselrichter und Speichermodulen auseinandergenommen und neu angeschlossen. Schon immer mit Rücksprache der ausführenden Firma, aber mit der Ersparnis der Arbeitszeit der Personen. Auch die Garantiefrage wurde geklärt.
Jetzt hab ich 21,3 kWh. Das Einspeisen bei der EEG klappt immer noch nicht, das Beziehen aus der EEG funktioniert schon und spart sehr viel Geld. Die Energiewende funktioniert im Kleinen schon recht gut; wir sind schon 4 in meinem Seepark.
Speichererweiterung

Speichererweiterung

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